Aktuelles

Achtung! bitte beachten Sie unsere geänderten Sprechzeiten wegen der aktuellen "Corona-Pandemie-Situation"

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Wir bitten die Praxis nur mit einer Begleitperson, ein Elternteil pro Kind, zu besuchen und einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2 oder medizinische Maske) zu tragen.

Wir bitten Sie Geschwisterkinder, nach Möglichkeit, zu Vorsorgeterminen oder längeren Terminen, nicht mit in die Praxis zu bringen!

Termine jeglicher Art können nur telefonisch oder per Email, mit Rückantwort, vereinbart werden. Bei Erkrankungssymptomen, welcher Art auch immer, ist das Betreten der Praxis ab jetzt ohne telefonische Voranmeldung verboten.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Info Hotline Coronavirus (für alle mit Fragen zum Thema) :

Montag-Donnerstag 9-16 Uhr, Freitag 9-12 Uhr

Tel: 0800-5758100


Hotline-Fieberambulanz (24 Std) : 0800 99 00 400 

KV-Hotline: 116117

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Wir bitten aus aktuellem Anlass, dass alle kranken Patienten sich telefonisch bei uns anmelden und keiner unangemeldet die Praxis aufsucht; auch in unserer Akutsprechstunde werden ab jetzt Termine vergeben, wir bitten um Ihr Verständnis. 

Wir bitten Sie, auch bei vereinbarten Terminen für Impfungen, Vorsorgen, Besprechungen usw. uns bei akuten Erkrankungserscheinigungen wie Husten, Schnupfen, Fieber, Kurzatmigkeit, Gliederschmerzen sich vorher telefonisch zu melden!

Elterninformation zum Thema Coronavirus siehe unten. 

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Ab Januar 2019 ist Frau Dr.med.Kathrin Küper  Montags und Freitags als regelmäßige Unterstützung, bei uns tätig.

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Öffnungszeiten / So erreichen Sie uns:

Achtung aktuell weichen unsere Öffnungszeiten wegen der Corona-Pandemie ab!

Die u.g. Angaben sind Kernzeiten!

Montag

08:00 - 13:00 Uhr

14:00 - 16:30 Uhr

Dienstag

08:00 - 13:00 Uhr

14:00 - 16:30 Uhr

Mittwoch

08:00 - 13:00 Uhr

 

Donnerstag

08:00 - 13:00 Uhr

14:00 - 16:30 Uhr

Freitag

08:00 - 14:00 Uhr

 

Samstag

 

 

Und nach Vereinbarung!

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Akutsprechstunde ab jetzt ! NUR ! mit Voranmeldung für UNSERE Patienten:

Achtung NEU: ab 29.02.2020 vergeben wir Termine für die Akutsprechstunde, Sie müssen sich hierfür telefonisch bei uns voranmelden!!!!

Telefonische Erreichbarkeit (06131 / 86084):

  • Montag 8:00-11:00 14:00-16:00 
  • Dienstag 9:00-12:00 14:00-16:00 
  • Mittwoch 8:00-11:00
  • Donnerstag 8:00-12:00 14:00-16:00 
  • Freitag 8:00-12:00

Rezepte und Überweisungen bitte mit einem Werktag Vorlauf telefonisch oder per Email vorbestellen.

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Emailkontakt:   praxis@drchristmann.de

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Notrufnummern

Lebensbedrohliche Zustände : Tel: 112

Rettungsdienst/Krankenwagen: Tel: 06131 / 19222

Ärztliche Bereitschaftspraxis : Tel: 116117

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Kinderärztlicher Notdienst : über unseren Anrufbeantworter zu erfragen - Tel. 06131 /  86084

 

Vergiftungsnotruf : 06131 / 19240

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Kinderärztlicher Notdienst

Den kinderärztlichen Notdienst übernimmt am Mittwoch den 03.03.2021 von 14-20 Uhr, 

am Samstag den 06.03.2021 und am Sonntag den 07.03.2021 von 8-20 Uhr


Praxis Dr.Koffler/Dr.Theobald, Zollgasse 11, 55130 Mainz, Tel: 81146


Der Besuch des kinderärztlichen Notdienstes kann ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung und Terminierung statt finden!

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Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule 
Hinweise für Eltern, Sorgeberechtigte und Personal 

Hier immer aktuelle Infos:

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/

Für Kinder, die einen banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens bzw. mit nur leichten Symptomen haben (z.B. nur Schnupfen, leichter Husten, Halsschmerzen) oder die eine anamnestisch bekannte Symptomatik (z.B. Heuschnupfen, Pollenallergie) aufweisen, ist ein Aus-schluss von der Betreuung in Kita oder Schule nicht erforderlich. 
Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule 
Hinweise für Eltern, Sorgeberechtigte und Personal 
Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt, dass Kinder, die eindeutig krank sind, nicht in die Kin-dertageseinrichtung oder Schule gebracht werden. Die Einschätzung, ob ihr Kind krank ist, treffen auch weiterhin grundsätzlich die Eltern. Wenn Kinder offensichtlich krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung, der Kindertagespflegestelle bzw. der Schule erkranken, kann die Einrichtung die Abholung veranlassen. 
Bei Infekten mit einem ausgeprägteren Krankheitswert und Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes (Symptome z.B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) darf die Kita oder Schule nicht besucht werden. Wenn keine weiteren Anhaltspunkte vorliegen (z.B. kein wissentlicher Kontakt zu einem be-stätigten Fall oder keine COVID-19 Erkrankung bei den Erwachsenen in der Familie), kann wie sonst auch bei Infekten die Genesung abgewartet werden. Die Eltern entscheiden je nach Befinden ihres Kindes, ob sie telefonisch Kontakt zum Arzt/zur Ärztin aufnehmen. Nehmen die Eltern ärztliche Beratung in Anspruch, entscheidet die behandelnde Ärztin/der behandeln-de Arzt über die Durchführung eines Tests auf Infektion mit SARS-CoV-2. 
Kinder mit deutlicher Symptomatik bzw. mit COVID-19 zu vereinbarenden Symptomen wie z.B: 
 Fieber (≥ 38,5°C bei Kleinkindern, ≥ 38°C bei Schulkindern und/oder  Husten (nicht durch eine chron. Erkrankung verursacht) und/oder  Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns  akute Symptome einer Atemwegserkrankung jeglicher Schwere und Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall innerhalb der letzten 14 Tage vor der Erkrankung 
 dürfen die Einrichtung auf keinen Fall betreten und sollten ärztlich vorgestellt werden. Die Ärztin/ der Arzt wird dann entscheiden, ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist und welche Kriterien für die Wiederzulassung zur in Kita und Schule zu beachten sind. 
 
Stand: 06.08.2020 

Generell gilt: 
Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten. 
Zur Wiederzulassung des Besuchs einer Einrichtung sind kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest notwendig. 
 Wird kein Kontakt zu einem Arzt/einer Ärztin aufgenommen, muss das Kind oder der Jugendliche mindestens 24 h fieberfrei und in einem guten Allgemeinzustand sein, bevor es die Kita oder Schu-le wieder besuchen darf.  Nehmen die Eltern ärztliche Beratung in Anspruch, entscheidet die behandelnde Ärztin/der behan-delnde Arzt über die Durchführung eines SARS-CoV-2-Tests.  Wird ein Test durchgeführt, bleiben die Kinder und Jugendlichen mindestens bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause.  Ist das Testergebnis negativ, gelten die Voraussetzungen zur Wiederzulassung wie oben (mindestens 24 h fieberfrei und guter Allgemeinzustand)  Ist das Testergebnis positiv, gilt: Das Kind oder der Jugendliche muss mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und darf frühestens 10 Tage nach Symptombeginn die Kita oder Schule wieder besuchen.  Wenn ein Geschwisterkind oder ein Elternteil Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte, müssen nur die Kontaktperson selber, nicht aber die anderen Familienangehörigen zu Hause blei-ben, solange die Kontaktperson keine Krankheitssymptome entwickelt oder positiv getestet wird.  Gesunde Geschwisterkinder dürfen die Kita oder Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen. 
Wiederzulassung zur Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung bzw. der Schule 
Diese Empfehlungen wurden vom MSAGD in Abstimmung mit dem Landesvorstand des Berufsverban-des der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ) sowie unter Mithilfe des BM erarbeitet. 


 Stand: 06.08.2020  

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Elterninfo Coronavirus-Infektwelle 2020

(Stand 15.3.2020)

Liebe Eltern,

bitte überlegen Sie vor einem Praxisbesuch, ob es wirklich notwendig ist, mit Ihrem Kind in die Praxis zu kommen. Wenn ihr Kind nur leicht erkrankt ist, dann muss es nicht in die Praxis kommen (z.B. Husten und Schnupfen ohne hohes Fieber bei sonst gutem Zustand).

Wenn Sie den dringenden Verdacht haben, dass Ihr Kind eine Coronavirus-Infektion hat, dann soll es bitte NICHT direkt in die Praxis kommen (Luftwegsinfekt mit trockenem Husten und Kurzatmigkeit + Kontakt mit Erkranktem oder + Aufenthalt in einem Risikogebiet): Rufen Sie uns in diesem Fall bitte an. Durch einen Praxisbesuch in diesen Fällen erhöhen Sie nur für sich, Ihr Kind und andere Patienten die Gefahr einer Ansteckung!

Und zwar aus folgenden Gründen:

• In unserer Praxis werden sich in den nächsten Wochen wahrscheinlich sehr viele mehr oder weniger kranke Kinder befinden,von denen möglicherweise auch einige mit dem Coronavirus angesteckt sind und für andere Patienten ansteckend sein werden.

• Wir werden versuchen, die Ansteckungsgefahr in der Praxis durch einige zusätzliche Maßnahmen zu reduzieren.

• Die meisten Kinder mit einer Coronavirus-Infektion werden nur leicht erkranken. Sie werden keine zusätzlichen Maßnahmen brauchen als die, die Sie sowieso schon zu Hause tun, nämlich Zufuhr von Flüssigkeit, Fiebersenkung bei Bedarf, liebevolle Pflege.

• Wir werden in unserer Praxis nur in Sonderfällen Testungen auf Coronaviren durchführen. Bei leicht erkrankten Kindern ist eine solche Testung nicht notwendig und schwer erkrankte Kinder müssen ins Krankenhaus und dort behandelt und getestet werden.

• Wir werden auch ganz sicher keine Testung zum Ausschluss einer Coronavirus-Infektion durchführen, damit das Kind in den Kindergarten oder die Schule gehen kann. Auch nicht bei Italien- oder Österreichurlaubern. Wir werden auch keine Bescheinigung ausstellen, dass das Kind keine solche Infektion hat.

• Wenn Sie nur eine Kindkrank-Bescheinigung benötigen, weil Sie Ihr leichterkranktes Kind zu Hause pflegen müssen, dann können Sie diese Bescheinigung auch ausnahmsweise bekommen, ohne dass Sie ihr Kind in der Praxis vorgestellt haben.

• Wenn Sie nur ein Rezept für Fiebermittel oder Nasentropfen benötigen, dann können Sie dieses Rezept auch ausnahmsweise bekommen, ohne dass Sie ihr Kind in der Praxis vorgestellt haben. Wenn Ihr Kind stärker erkrankt ist OHNE den Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion, dann kommen Sie natürlich (nach Telefonat) zum vereinbarten Termin in die Praxis.

Was Sie tun können, damit Sie die Coronavirus-Infektwelle gut überstehen:

Die Corona-Infektion ist hochansteckend und kann schwerer verlaufen als eine Influenza-Infektion.

• Beachten Sie die Grundregeln der persönlichen Hygiene: häufiges Händewaschen oder desinfizieren, vermeiden Sie größere Menschenmengen, kein Händeschütteln.

• Vermeiden Sie den Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen.

• Bitte halten Sie die Hustenetikette ein: Benutzung von Einmaltaschentüchern auch zum Husten und Niesen, regelmäßige Entsorgung im Hausmüll, alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge.

• Waren Sie in einem der Risikogebiete (z.B. Italien, Österreich, Spanien) und bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Kurzatmigkeit so vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und rufen bitte umgehend uns, das Gesundheitsamt (über Tel.: 06131-115) oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel.: 116 117) an.

Allgemeine Informationen zum neuen Coronavirus:

• Ernste Verläufe gibt es fast nur bei älteren Menschen mit Grunderkrankungen (Chemotherapie, Herz-/ Lungenkrankheiten,Diabetes, Raucher).

• Die meisten Infizierten haben nur milde Verläufe und sind dennoch ansteckend.

• Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Beschwerden) beträgt bis zu 2 Wochen, aber der Patient ist bereits vor den ersten Beschwerden ansteckend

• Die Ansteckung erfolgt hauptsächlich über Tröpfcheninfektion (Husten, Sprechen), aber auch über Türklinken etc.

• Die Ausbreitung des Virus ist aufgrund dieser Eigenschaften kaum zu verhindern.

• Eine Labortestung macht nur bei begründetem Verdacht Sinn: akuter Luftwegsinfekt + ein direkter Kontakt mit einem gesichert Infizierten oder ein Aufenthalt in einem Risikogebiet in den letzten zwei Wochen.

Wir hoffen, Ihnen ein bisschen mit dem Umgang mit der Coronavirus-Infektwelle geholfen zu haben. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, dann sprechen Sie uns gerne darauf an.

Ihr Praxisteam

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